SHIVA Produktfamilie
Gießwasser ansetzen, EC- und pH-Wert messen, Dosierung, Anwendung der Produkte – alles, was du wissen musst
Der SHIVA Beutel ist ein vordosierter kleiner Beutel mit genau 1 Dosis Pflanzennährstoff für 5 Liter Gießwasser. Kein Abwiegen, kein Rechnen – einfach öffnen und ins Wasser geben.
1 SHIVA Beutel = 5 Liter Gießwasser. Für wie viele Pflanzen das reicht, lässt sich nicht mit einer Zahl sagen: In den einzelnen Entwicklungsphasen wird unterschiedlich viel Gießwasser gebraucht, und mit dem Wachstum der Pflanze steigt auch ihr Wasser- und Nährstoffbedarf.
Halte deshalb immer das Verhältnis ein: 1 Beutel auf 5 Liter Wasser. Die Gießmenge passt du dem aktuellen Bedarf der Pflanze an.
In der unbeschädigten, ungeöffneten Originalverpackung an einem gut belüfteten, kühlen und trockenen Ort, vor direkter Sonne und Hitze geschützt, ist das Produkt ab dem auf der Verpackung angegebenen Herstellungsdatum 2 Jahre haltbar. Das mikronisierte Pulver eignet sich ideal für eine lange Lagerung.
Die richtige Mischreihenfolge ist entscheidend, um Ausfällungen und Nährstoffverluste zu vermeiden:
Du kannst jedes saubere Wasser verwenden, solltest aber die Eigenschaften deiner Quelle kennen:
| Wasserart | Typischer pH-Wert | Typischer EC-Wert | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Leitungswasser (hart) | 7,0–8,0 | 0,3–0,8 mS/cm | Am häufigsten – pH-Korrektur nötig |
| Regenwasser | 5,5–6,5 | 0,0–0,1 mS/cm | Sehr gut – kaum Vorbereitung nötig |
| Destilliertes / Osmosewasser | 5,5–6,5 | 0,0 | Perfekt, aber teuer |
| Quellwasser / Mineralwasser | unterschiedlich | 0,2–0,6 mS/cm | Mineralgehalt prüfen |
Die Gießmenge sollte sich nach der Topf- bzw. Beetgröße und dem Wassergehalt des Bodens richten. Als Faustregel gilt: Die Gießmenge sollte etwa 15–20 % des Topfvolumens betragen.
Kontrolle: 30 Minuten nach dem Gießen den Finger in die Erde stecken – sind die oberen 2–3 cm feucht, hat es gereicht. Ist sie trocken, nachgießen.
Der EC-Wert (Electrical Conductivity – elektrische Leitfähigkeit) zeigt die Gesamtkonzentration der im Gießwasser gelösten Mineral- und Nährstoffe an. Einheit: mS/cm (Millisiemens pro Zentimeter).
Je höher der EC-Wert, desto mehr Nährstoffe enthält das Wasser – ein zu hoher EC-Wert verursacht aber „Verbrennungen“ an den Wurzeln (osmotischer Stress).
| EC-Wert | Bedeutung | Was tun |
|---|---|---|
| 0,0–0,4 mS/cm | Sehr niedrig / reines Wasser | Düngung empfohlen |
| 0,4–1,2 mS/cm | Niedrig – frühe Phase | Bereich für Sämlinge / junge Pflanzen |
| 1,2–2,0 mS/cm | Optimal – Wachstum | Wachstums- und Blütephase |
| 2,0–2,8 mS/cm | Hoch – für erfahrene Grower | Regelmäßige Kontrolle nötig |
| über 2,8 mS/cm | Gefährlich | Sofort mit Wasser verdünnen! |
Der EC-Wert des Drainwassers (der unten aus dem Topf tropfenden Flüssigkeit) zeigt, wie viel Nährstoff die Pflanze aufgenommen hat, und ob sich Salze im Boden anreichern.
| Drain-EC im Vergleich zum Gießwasser-EC | Bedeutung | Was tun |
|---|---|---|
| Niedriger (z. B. 0,4 vs. 1,2 mS/cm) | Die Pflanze nimmt die Nährstoffe gut auf | Wie gewohnt weiterdüngen |
| Etwa gleich | Normal, im Gleichgewicht | Nichts zu tun |
| Höher als der zugeführte EC | Salzanreicherung im Wurzelbereich | 1–2 Gießgänge mit klarem Wasser spülen |
| Anbau | Optimaler pH-Wert | Hinweis |
|---|---|---|
| SHIVA Master Pack – Cannabis | 6,0–7,0 | Ziel: 6,2–6,8 |
Miss den pH-Wert immer NACH dem Ansetzen! Die Nährstoffe verändern den pH-Wert des Wassers – misst du vorher, ist der Wert nicht aussagekräftig.
Regelmäßiges Kalibrieren ist für genaue Messungen unerlässlich. Günstige pH-Stifte wöchentlich, genauere Messgeräte monatlich kalibrieren.
| Woche | NPK-Dünger (auf 5 Liter) | Amino+ | Cal+ (separat) |
|---|---|---|---|
| Woche 1 | Boost 2,5 g | – | – |
| Woche 2 | Grow 5 g | – | – |
| Woche 3 | Grow 5 g | 4 g | 1 g |
| Woche 4 | Boost 5 g | 4 g | 1 g |
| Woche 5–10 | Bloom 6 g | 4 g | 1 g |
| Woche 11 | Finisher 3,5 g | 4 g | 1 g |
| Woche 12 | Finisher 3,5 g | – | – |
| Woche 13–14 | Spülen – nur klares Wasser | – | – |
Das SHIVA-Programm gibt die Anzahl der Gießgänge pro Woche vor: in Woche 1 einmal, in Woche 2–12 zweimal pro Woche mit Nährlösung. Brauchen die Pflanzen dazwischen mehr Wasser, gib nur pH-eingestelltes Wasser.
| Phase | Ziel-EC (mS/cm) |
|---|---|
| Sämling (1–2 Wochen) | 0,4–0,8 |
| Wachstumsphase | 1,2–1,8 |
| Blütebeginn | 1,6–2,0 |
| Hauptblüte | 1,8–2,2 |
| Finisher | 1,0–1,4 |
| Flush | <0,5 |
Ein Nutrient Burn (Nährstoffbrand) entsteht, wenn der EC-Wert zu hoch ist: Die Salzkonzentration übersteigt das, was die Pflanze aufnehmen kann, die Blattspitzen werden braun und rollen sich ein.
Vorbeugung:
Prüfe immer zuerst den pH-Wert – die meisten scheinbaren Mängel sind in Wahrheit eine durch den pH-Wert blockierte Nährstoffaufnahme. Wenn der pH-Wert stimmt:
Der Flush (Spülen) ist die letzte Phase von 1–2 Wochen vor der Ernte, in der die Pflanzen nur klares Wasser bekommen. Ziel ist es, die im Boden bzw. Substrat angereicherten Salze auszuwaschen.
Im SHIVA Cannabis-Programm in Woche 13–14.
Das SHIVA Master Pack ist ein komplettes Cannabis-Nährstoffsystem für den gesamten 14-wöchigen Anbauzyklus in Substrat. Das Paket enthält 210 Beutel und ein Düngeschema:
| Produkt | Zusammensetzung | Wann (Woche) |
|---|---|---|
| SHIVA Boost | NPK 24-6-12 | Woche 1 (2,5 g) und Woche 4 (5 g) |
| SHIVA Grow | NPK 12-6-30 | Woche 2–3 |
| SHIVA Bloom | NPK 16-36-12 | Woche 5–10 |
| SHIVA Finisher | NK 3-52 | Woche 11–12 |
| SHIVA Amino+ | N 9,1 % + 55 % L-Aminosäuren | Woche 3–11 |
| SHIVA Cal+ | 80 % Calciumcarbonat + 12 % Magnesiumcarbonat | Woche 3–11, in einem separaten Gießgang |
| SHIVA pH Down | Citronensäure E330 99,5 % | Woche 1–11, wenn der pH-Wert über 6,5 liegt |
| SHIVA Surface Cleaner | Oberflächenreinigungsmittel | nach Bedarf |
Mikronisiertes Pulver hat gegenüber Flüssigdüngern viele Vorteile:
Das SHIVA Master Pack eignet sich für folgende Substrate:
Bei der Chelatisierung werden Metallionen (Fe, Mn, Zn, Cu) von organischen Molekülen umschlossen und so vor dem Ausfällen geschützt. Das Ergebnis:
Im SHIVA-Programm folgt Grow in Woche 2–3, nach dem Boost in Woche 1.
Grunddosierung: 5 g / 5 Liter Wasser (1 g/L). Miss nach dem Ansetzen immer den EC-Wert – Zielbereich in der Wachstumsphase: 1,2–1,8 mS/cm.
Eine leichte Trübung ist normal und verschwindet beim Rühren. Bildet sich ein weißer Niederschlag, der sich nicht auflöst, prüfe:
Das Verhältnis 12-6-30 ist ideal für die Wachstumsphase:
Ja. SHIVA Grow enthält zugesetztes EDDHA-Eisen; der chelatisierte Anteil ist zwischen pH 3 und pH 9 stabil. Das ist besonders bei kalkhaltigem Leitungswasser wichtig.
Im SHIVA-Programm startet Bloom in Woche 5 (nach dem Boost in Woche 4) und läuft bis Woche 10. Bei photoperiodischen Sorten die Lichtphase von 18/6 auf 12/12 umstellen.
In der Blütephase steckt die Pflanze ihre Energie in die Blütenbildung:
Der niedrigere N-Gehalt verhindert ein „Zurückfallen“ in die Wachstumsphase (Re-Vegging).
Nein. SHIVA Bloom enthält chelatisierte Spurenelemente und zugesetztes EDDHA-Eisen. Calcium und Magnesium liefert SHIVA Cal+ (80 % Calciumcarbonat + 12 % Magnesiumcarbonat) in Woche 3–11, 30 Minuten nach dem NPK-Dünger, aus einer separaten Gießkanne.
Wenn die Blüte langsam ist oder die Blüten locker bleiben:
Trocken, kühl und in geschlossener Verpackung. Direkte Sonne und Feuchtigkeit vermeiden – das Pulver ist hygroskopisch (zieht Feuchtigkeit an), was zu Klumpen, aber nicht zu Wirkungsverlust führt. Klumpen einfach zerdrücken und weiterverwenden.
Sie sind für unterschiedliche Phasen gedacht:
| Produkt | NPK | Zweck |
|---|---|---|
| SHIVA Bloom | 16-36-12 | Nährlösung für die Blüte, Woche 5–10 |
| SHIVA Boost | 24-6-12 | Stickstoffreiche Startlösung: Woche 1 (2,5 g) und Woche 4 (5 g) |
Boost ist eine stickstoffreiche Nährlösung für die frühe Entwicklung: in Woche 1 für die Wurzelbildung, in Woche 4 zum Abschluss der Phase vor der Blüte. Die Blütephase übernimmt Bloom.
Ja, SHIVA Boost 2,5g enthält Mykorrhiza; sie wird bei der Keimung und Bewurzelung angewendet – nicht in der Blütephase.
Ja, SHIVA Boost ist mit biologischen Bodenpräparaten kompatibel. Wichtig:
Ja. Amino+ und Boost dürfen in dieselbe Gießkanne – sie reagieren nicht miteinander und bilden keinen Niederschlag. Im Programm kommen sie in Woche 4 zusammen in die Kanne.
Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine – normalerweise bildet die Pflanze sie selbst aus Stickstoff, was Energie kostet. Fertig zugeführte L-Aminosäuren:
SHIVA Amino+ enthält einen L-Aminosäurekomplex, darunter:
Bei Stress (Hitze, pH-Schwankungen, Umtopfen, Nährstoffmangel) sinken die Energiereserven der Pflanze. Amino+ wirkt in dieser Situation so:
Die Produkte haben völlig unterschiedliche Funktionen:
Im Programm kommen sie in Woche 4 zusammen in die Kanne.
Ja. Im Verhältnis 4 g / 5 Liter gelöst, kann Amino+ auch auf die Blätter gesprüht werden. Am besten 30–60 Minuten vor dem Ausschalten des Lichts, damit die Blätter vor der Dunkelphase abtrocknen.
Ja. Das SHIVA Master Pack enthält 210 Beutel (Boost, Grow, Bloom, Finisher, Cal+, Amino+, pH Down, Surface Cleaner) und ein Düngeschema – für das komplette 14-Wochen-Programm.
Der L-Aminosäurekomplex von SHIVA AMINO+ wirkt biostimulierend – er steigert die Nährstoffaufnahme, erhöht die Stresstoleranz und verbessert den Ertrag. Anwendbar:
Im SHIVA-Programm folgt Finisher in Woche 11–12, nach Bloom; danach wird in Woche 13–14 gespült (nur klares Wasser).
Viel Kalium (K) in der Abschlussphase:
Nach dem Finisher folgt der Flush (Spülen) – 1–2 Wochen nur mit klarem, pH-eingestelltem Wasser gießen. Ziel ist es, die im Boden angereicherten Salze auszuwaschen.
In Woche 11 kommt zum Finisher noch Amino+ (und in einem separaten Gießgang Cal+), in Woche 12 nur noch Finisher. Bloom und Boost gehören dann nicht mehr in die Kanne.
Zwischen dem Calcium von SHIVA Cal+ (80 % Calciumcarbonat + 12 % Magnesiumcarbonat) und dem Phosphatanteil der NPK-Dünger kommt es zu einer chemischen Reaktion:
Ca²⁺ + PO₄³⁻ → Ca₃(PO₄)₂ ↓ (weißer Niederschlag)
Dieser Calciumphosphat-Niederschlag verstopft Tropfer und Wurzelporen und verringert dauerhaft die Phosphoraufnahme.
Wie oft gegossen wird, hängt vom Substrat, der Topfgröße und der Entwicklung der Pflanze ab. Grundregel: Gieße, wenn sich die Oberfläche trocken anfühlt, darunter aber noch leicht feucht ist.
Faustregel: 10–20 % des Topfvolumens pro Gießgang, dabei immer 10–20 % Drainwasser anstreben. Beispiel: 10-Liter-Topf → 1–2 Liter Wasser pro Gießgang.
Gieße 1–2 Stunden nach dem Einschalten der Lampe – das ahmt den natürlichen Tagesrhythmus nach. In den ersten Stunden des Tages nimmt die Pflanze am meisten Wasser auf. Abends bzw. in der Dunkelphase nicht gießen, damit im Wurzelbereich keine überschüssige Feuchtigkeit bleibt.
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache |
|---|---|
| Schlaffe Blätter am Morgen | Zu viel gegossen – Sauerstoffmangel an den Wurzeln |
| Schlaffe Blätter am Nachmittag | Zu wenig gegossen – Topf zu trocken |
| Gelbe untere Blätter | Dauerhaft zu viel gegossen + Wurzelfäule |
| Trockene, braune Blattspitzen | Zu wenig gegossen oder EC-Wert zu hoch |
10–20 % Drainwasser (Run-off) sorgen dafür, dass:
Die Blütendichte (Bud Density) wird vor allem von der Genetik bestimmt, das SHIVA System holt aber das Maximum heraus:
| Parameter | Wachstumsphase | Blüte |
|---|---|---|
| Temperatur | 22–28 °C | 18–26 °C |
| Luftfeuchtigkeit (RH) | 50–70 % | 40–50 % |
| CO₂-Gehalt | 400–700 ppm | 700–1200 ppm |
| Licht (PPFD) | 400–600 µmol | 600–900 µmol |
Neben den Nährstoffen ist Licht der wichtigste Faktor. Der PPFD-Wert (µmol/m²/s) hängt direkt mit der Blühleistung zusammen. Unter 600 µmol werden die Blüten locker und strecken sich. Das SHIVA Nährstoffsystem ist auf 600–900 µmol Lichtintensität abgestimmt.
Eine CO₂-Zugabe lohnt sich nur, wenn:
Ein weißer Niederschlag entsteht fast ausschließlich, wenn Cal+ mit anderen Nährstoffen gemischt wurde (Calciumphosphat-Reaktion) oder wenn der pH-Wert sehr hoch ist (über 8,5) – dann fällt Calciumcarbonat aus.
Vorbeugung: Halte die Mischreihenfolge ein (pH Down → NPK → Amino+) und gib Cal+ immer separat.
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Ältere Blätter vergilben (von unten nach oben) | Stickstoffmangel (N) | Dosis laut Programm prüfen (SHIVA Grow 5 g / 5 Liter) |
| Junge Blätter vergilben (von oben nach unten) | Eisen- oder Magnesiummangel | pH-Kontrolle (6,0–6,8) + Amino+ |
| Braune Blattränder / verbranntes Aussehen | Versalzung / Überdosierung | 1–2 Gießgänge mit klarem Wasser spülen |
| Rötlich-violette Blattfarbe | Phosphormangel (niedriger pH-Wert oder Kälte) | pH-Wert über 6,2 anheben, Temperatur erhöhen |
| Allgemein blasse Farbe, langsames Wachstum | Lichtmangel oder niedrige Temperatur | Licht und Temperatur prüfen |
Bleibt das Gießwasser zu 100 % im Boden (kein Drainwasser), bedeutet das meist:
Theoretisch möglich, aber aus folgenden Gründen nicht empfohlen:
Ja. Das SHIVA System wurde bewusst so entwickelt, dass es auch für Einsteiger sicher ist. Das mikronisierte Pulver und die vorab abgewogenen Dosen schließen Messfehler aus.
Es ermöglicht eine genaue Dosierung, ist leicht zu lagern, braucht kein Messgerät, hat eine stabile Zusammensetzung und ist auch für kleine Growboxen ideal.
Nicht empfohlen. SHIVA Produkte funktionieren als abgestimmtes System. Gemischt mit anderen Düngern können EC/TDS aus dem Gleichgewicht geraten und die Wirksamkeit sinken.
Ja, sie können in Erde und in Kokos verwendet werden.
Ja. Am Ende des Zyklus empfiehlt sich eine reduzierte Nährlösung (SHIVA Finisher), danach in den letzten zwei Wochen klares Wasser.
Ja. Die mikronisierten Pulver lösen sich vollständig auf und verstopfen keine Tropfsysteme.
Photoperiodische Cannabissorten erkennen die Jahreszeit an der ununterbrochenen 12-stündigen Dunkelphase. Fällt Licht in die Dunkelphase:
Die zuverlässigste Methode:
Der Grenzwert ist je nach Sorte unterschiedlich, allgemein gilt:
Zum Vergleich: Ein Vollmond liefert ca. 0,1–0,3 Lux, eine LED-Kontrollleuchte aus 1–3 Metern ca. 0,5–2 Lux.
Gerät die Pflanze durch Lichtlecks aus dem Rhythmus: